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Ausschreibung von Landesstipendien

Das Land Mecklenburg-Vorpommern vergibt jährlich Aufenthalts-, Arbeits- und Reisestipendien an Künstlerinnen und Künstler in den Bereichen Bildende und Darstellende Kunst, Literatur und Musik. [mehr]

Hinweise für Autoren:

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RISSE-Heft Nr. 49 | So!

So! Da sind wir nun. Noch immer inmitten von Krisen. So auf Sicht fahrend, das Schlimmste erwartend, das Beste hoffend. Im aktuellen Herbstheft der RISSE (Heft 49 im 25. Jg.) geht es jedenfalls heiß her: „So!“ war das Thema – das unscheinbare Partikel, das Adverb, die Konjunktion, das kleine Wort „so“. Und dieses wurde von den Autor:innen in den unterschiedlichsten Momenten aufgegriffen: In der Prosa von Marion Skepenat, Carola Weider, Anne Martin, Uwe Schloen, Sonja Voß-Scharfenberg und Arvid Hagen sowie in der Lyrik von Kai Pohl, Brand Samtens und Utz Qualmann. Zudem gewährt Andreas Möller Einblick in die Literatur-, Natur- und Kulturgeschichte des Hechts!


AUSBLICK Sonderheft 11
| Noch in diesem Jahr erscheint auch das nächste Sonderheft der RISSE: Risikolust widmet sich der dezidiert sozial engagierten Literatur von Carmen Blazejewski und Sonja Voß-Scharfenberg. Dabei wird nach den Möglichkeiten eines in Verruf geratenen Funktionsverständnisses von Literatur gefragt sowie nach der Variabilität eines literarischen Schreibkonzepts.

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Texte zum Thema „RUND“ gesucht

Einsendeschluss: 1. Februar 2023

Das Frühjahrsheft – im Übrigen eine runde Sache: Heft 50 – widmet sich dem Thema „RUND“. Dazu sind (wie immer im weitesten Sinne) Texte von Autor:innen aus MV gewünscht. Damit wollen wir weder anecken noch irgendwen rund machen: Einige feiern Rundes, andere wollen rund um die Uhr Rundungen loswerden. „Die gerade Linie führt zum Untergang der Menschheit“, wusste schon Hundertwasser. Rundheraus und rundum: Es geht rund! Einsendeschluss ist der 1. Februar 2023. Unveröffentlichte Texte bitte bevorzugt per E-Mail an redaktion@risse-mv.de.

Thema Heft 50: RUND! | Einsendeschluss: 1.02.2023
Per E-Mail an: redaktion (at) risse-mv.de
Bitte Hinweise für Autor:innen beachten.

RISSE-Sonderheft Nr. 10 | Die Unabweisbarkeit der Kunst. DER DICHTER UWE SAEGER

Sonderheft 10 - "Der Dichter Uwe Saeger"

Das 10. Risse-Sonderheft ist dem umfangreichen künstlerischen Werk des wohl renommiertesten Schriftstellers des Landes Mecklenburg-Vorpommern, dem Dichter Uwe Saeger, gewidmet. Anlass ist das 45-jährige Prosa-Jubiläum des 1948 in Ueckermünde geborenen Autors, dessen erster Erzählband unter dem Titel „Grüner Fisch mit gelben Augen“ 1976 im Hinstorff Verlag Rostock erschien.

Uwe Saegers Schaffensspektrum umfasst viele Gattungen und Medien (Theaterstück, Film-Drehbuch, Radio-Hörspiel, Prosa, Dramatik, Lyrik, Essay). Diese Vielfalt kann selbst ein Sonderheft nicht in allen Facetten abbilden, sondern bestenfalls an Beispielen besonders wichtiger sowie einiger bislang unveröffentlichter Texte zeigen. Unter dem Titel „Die Unabweisbarkeit der Kunst. Der Dichter Uwe Saeger“ konturiert Risse thematisch die literarische Entwicklung des Autors in ihren oft unvermittelten Brüchen. Dabei wird eine bemerkenswerte Kontinuität des Werks seit dessen Anfängen sichtbar. Diese Stabilität kennzeichnet ebenso seine Poetologie: Moralischer Rigorismus, mythische Existenzialität und kompromissloses Erzählen sowie die Regionalgebundenheit seiner Texte sind der Kern seiner literarischen Kunst. Uwe Saeger ist in einem komplexen Verständnis Heimatdichter.

Mit Texten von Uwe Saeger, einem Essay zum Gesamtwerk des Autors von Wolfgang Gabler, einem Interview mit Heide Hampel, Fotografien von Reiner Mnich und Grafiken von Otto Sander Tischbein.

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Die Risse-Redaktion dankt dem Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie dem Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock für die finanzielle Förderung.
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Risse e.V., Arno-Holz-Straße 1, 18057 Rostock
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