Startseite

Ausschreibung von Landesstipendien

Das Land Mecklenburg-Vorpommern vergibt jährlich Aufenthalts-, Arbeits- und Reisestipendien an Künstlerinnen und Künstler in den Bereichen Bildende und Darstellende Kunst, Literatur und Musik. [mehr]

Hinweise für Autoren:

Unterstützen Sie unsere Arbeit, indem Sie unsere Hinweise für Autoren (pdf, 75 KB) vor Ihrer Einsendungen beachten!

Einladung: 20 Jahre RISSE. Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern

Die Risse-Redaktion lädt Sie und Euch samt Freunden am Freitag, den 13. Juli 2018 um 19 Uhr in das Rathaus Rostock zur Lesung und Ausstellungseröffnung herzlich ein, 20 Jahre Risse und damit 20 Jahre zeitgenössische Literatur aus Mecklenburg und Vorpommern zu feiern.

13. Juli 2018 | 19:00 Uhr | Rathaus Rostock
Risse
feiert: 20 Jahre einer Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern, die in Rostock beheimatet ist, entsteht und halbjährlich herausgegeben wird. Der Verein Risse e.V. macht es sich mit der Herausgabe der Risse zur Aufgabe, AutorInnen und ihre Literatur aus ganz Mecklenburg-Vorpommern zu fördern. Die Zeitschrift versteht sich als ein Organ des literarischen Lebens unseres Bundeslandes und hat sich als fester Bestandteil der literarischen Landschaft etabliert. Die Veranstaltung zum Jubiläum, das für eine Literaturzeitschrift auch im nationalen Rahmen bemerkenswert ist, präsentiert mit einer Lesung das Sonderheft Nr. 9 zum Thema „RISSE“ und wird von einer Ausstellungseröffnung mit Original-Risse-Grafiken aus 20 Jahren begleitet. Die Ausstellung ist vom 13. bis 27. Juli 2018 im Rathaus Rostock zu sehen.

Programm

  • 19:00 Uhr Sektempfang
  • 19:30 Uhr Lesung und Gespräch | Präsentation des Risse-Jubiläumsheftes
  • 21:00 Uhr Ausstellungseröffnung | Risse-Grafiken aus 20 Jahren

Wir bitten um Rückmeldung: Wenn möglich teilen Sie uns bitte Ihre Zusage per E-Mail an verwaltung (at) risse-mv.de bis zum 6. Juli 2018 mit.

Die Risse-Redaktion

13. bis 27. Juli 2018 | Rathaus Rostock | Mo bis Fr von 6 bis 19 Uhr Ausstellung | RISSE-Grafiken aus 20 Jahren

Im Kontext des 20-jährigen Jubiläums der Literaturzeitschrift Risse zeigt eine Ausstellung im Rostocker Rathaus Original-Risse-Grafiken aus 20 Jahren. Sie dokumentiert, dass Risse sich nicht nur der Förderung von Literatur, sondern auch von Bildender Kunst seit Beginn des Bestehens verpflichtet fühlt: In jedem Heft erscheinen unveröffentlichte Grafiken von KünstlerInnen aus M-V. Die Ausstellung „Risse-Grafiken aus 20 Jahren“ ist vom 13. bis 27. Juli 2018 wochentags von 6 bis 19 Uhr im Rathaus Rostock zu sehen.

Die Risse-Redaktion dankt dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, dem Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock sowie dem Büro des Oberbürgermeisters der Hanse- und Universitätsstadt Rostock (Stadt- und Universitätsjubiläum 2018/2019) für die Unterstützung und finanzielle Förderung.

Das Frühjahrsheft im 20. RISSE-Jahr

RISSE-Heft Nr. 40 mit dem Schwerpunktthema RADAR

Was haben die RISSE in diesem Heft 40 im 20. Jahr der Zeitschrift nicht alles auf dem Schirm! Im Fruhjahrsheft reitet die Redaktion auf einer besonderen elektromagnetischen Welle. Der ausgerufene Begriff stand Anfang der 50er Jahre erstmals im Rechtschreibduden: Radar [?a?da??], das oder der.

Die RISSE-AutorInnen haben so einiges auf dem Radar und literarisch geortet: Jurgen Landt muss Brot holen, in Martin Graupners Geschichte ist ein Mann mit Frau Holle auf einer Wellenlange, Anne Martin empfangt tierische Heimatsignale, Kurt Scharfs Protagonist kartiert seine Strase, Ulrike Sebert kennt Folgen funktechnischer Posten, Marion Skepenat erzahlt von einem Wunderkind, Uwe Schloen war neulich in einem italienischen Dorf, Uta Kindermann wirft den Blick auf eine dunkle Zeit, Andre Hatting lautmalt in Weimar, Lisa Kupietz‘ Helden geraten nicht nur in eine Radarfalle, Roland Urban ist in einem U-Boot unterwegs. Elf AutorInnen, darunter wie in jedem Heft – ganz ohne Quotenregelung dazu – ein RISSE-Debut. Die Grafiken fertigte der Sanitzer Kunstler Josef A. Kutschera.

RISSE-Autor Wolfgang Schreyer ist im November letzten Jahres gestorben. Erstmals entschied sich die Redaktion fur den Wiederabdruck eines Textes – ein Gesprach mit dem Ahrenshooper Autor, das vor 16 Jahren gefuhrt wurde. Sein Sohn Paul Schreyer erinnert an die produktiven Jahre danach.

Im Sommer gibt es noch etwas zu reisen: LeserInnen konnen sich auf das neunte Sonderheft, das Jubilaumsheft zum 20-Jahrigen, freuen, das am 13. Juli 2018 zum Thema „RISSE“ erscheinen und von einer Ausstellung im Rostocker Rathaus begleitet wird.


Risse e.V., Arno-Holz-Straße 1, 18057 Rostock
IBAN: DE73 1305 0000 0200 0598 90 / BIC: NOLADE21ROS
Kontakt|Impressum|Datenschutz|Bestellen