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Ausschreibung von Landesstipendien

Das Land Mecklenburg-Vorpommern vergibt jährlich Aufenthalts-, Arbeits- und Reisestipendien an Künstlerinnen und Künstler in den Bereichen Bildende und Darstellende Kunst, Literatur und Musik. [mehr]

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Texte für Heft 44 zum Thema FLIEGE gesucht

Für das Frühjahrsheft 2020 sucht die Redaktion wieder Texte von AutorInnen aus MV – und zwar zum Thema FLIEGE. Ist es der Herr der Fliegen oder Odins Blutsbruder Loki in Gestalt einer Fliege, der mit euch AutorInnen Schabernack treibt? Oder ist es die Aufforderung, der Flüge folgen sollen? Wir schauen jedenfalls in den Südhimmel zum Sternbild, rücken unsere Querbinder und Oberlippenbärte zurecht und fragen: Welche Worte beflügeln das Thema FLIEGE? Die Redaktion ist gespannt und schlägt sieben auf einen Streich – mindestens. Einsendeschluss ist der 1. Februar 2020.

Thema Heft 44: FLIEGE | Einsendeschluss: 1. Februar 2020

Bitte senden Sie Ihre unveröffentlichten Texte bevorzugt per E-Mail an: redaktion (at) risse-mv.de

Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise für AutorInnen.

Das Herbstheft der RISSE | Thema: FALL

Heft 43

RISSE-Heft 43

Dieses Heft ist ein Fall für sich. Raifa Al-Masri hat ein hocharabisch verfasstes und in Strophenzahl und Bedeutungsebenen unvollständig übersetztes Gedicht beigetragen. Anne Martin fragt sich, ob Wittgenstein wusste, dass um drei Uhr Kuchen gegessen werden könnte. Regina Raderschalls Phönix steigt nicht auf, auch wenn die Asche gefilmt und dokumentiert ist. Jürgen Landts Menschen fallen und sprengen und springen und hängen. Vier Fallberichte schreibt Kurt Scharf, jeweils eigenständig in Form und Inhalt. Einen Fall beschreibt Everest Girard, als ob Worte ihren Beitrag leisten könnten. Und Damian Generiert geniert sich nicht, die Worte nicht nur durch die Zeilen fallen, sondern fast schon stürzen zu lassen.

Steffen Dürre hat alte Negative belichtet, eingescannt und überarbeitet. Das Ergebnis bildet den Fall dieses Heftes in seiner grafischen Umsetzung.

Die Gewinnertexte zweier Literaturwettbewerbe vervollständigen den literarischen Teil. Zum einen hat das Christophorus-Gymnasium den Schreibwettbewerb Hochstabler veranstaltet, wir veröffentlichen den Siegertext von Laszlo Jiresch. Zudem hatten der LiteraturRat Mecklenburg-Vorpommern und die RISSE unter dem Titel Die Freiheit ist ja da einen Literaturwettbewerb zum 30. Jahrestag des Mauerfalls ausgelobt: Wir präsentieren den Siegertext des Stralsunder Lyrikers André Hatting.

Im Interview befragten wir Emily Grunert zu ihren Eindrücken als derzeitige Programmleiterin des Literaturhauses Rostock.

Die Preisträger des Literaturwettbewerbs zum 30. Jahrestag des Mauerfalls

André Hatting, Lutz Dettmann, Ulrich Grasnick

Die Preisträger des Literaturwettbewerbs Die Freiheit ist ja da sind der Stralsunder Lyriker André Hatting mit seinem Gedicht zettelwirtschaft, das den Hauptpreis – den Abdruck in Heft 43 – gewann, der in Rugensee bei Schwerin beheimatete Lutz Dettmann mit seinem Prosa-Text Grenzenlos und der in Berlin und Graal-Müritz lebende Autor Ulrich Grasnick mit den drei Gedichten Todesstreifen, Im Fadenkreuz der Mensch und Flaschenpost. Die Preisverleihung und öffentliche Vorstellung der drei Gewinner und ihrer Texte fand am 5. November 2019 in Rostock statt. Unser Glückwunsch geht an die drei Preisträger! (Foto: Risse e.V.)


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