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Ausschreibung von Landesstipendien

Das Land Mecklenburg-Vorpommern vergibt jährlich Aufenthalts-, Arbeits- und Reisestipendien an Künstlerinnen und Künstler in den Bereichen Bildende und Darstellende Kunst, Literatur und Musik. [mehr]

Hinweise für Autoren:

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RISSE-Heft Nr. 46 | Thema: BRUCH

RISSE Heft 46: BRUCH

Wir befinden uns in einem Umbruch. Was gewonnen wurde und was verloren gegangen ist – das wird erst hinterher sichtbar. Aus diesem Mittendrin hat die Risse-Redaktion das Frühjahrsthema ausgerufen: BRUCH. Und Autor*innen aus MV folgten dem Aufruf ungebrochen: Buchstaben auf einer Glaskuppel, Fideln hinter der Kaufhalle, sich drehende Großmütter, brüchige Jagdgesellschaften, vietnamesische Mopedfahrer, Wurzelgemüse, ohrlose Kinder, Novembermohn, kryptische Brüche – das alles und noch vieles mehr ist drin. Im Heft 46 der Risse - Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern finden sich Texte von altbekannten Autor*innen und von zwei Debütant*innen, zudem ein Interview mit dem LiteraturRat MV, eine erneute Beschäftigung mit W. G. Sebald, Literaturkritiken zu Werken von Judith Zander, Thomas Hettche, Marcel Beyer, Thomas Kling und Marion Skepenat. Die Grafiken besorgte das Multitalent Jan Grambow: Seine Arbeiten zeigen den Augenblick vor einem (möglichen) Bruch …

Texte zum Thema DRAUSSEN gesucht

Risse-Leser*innen und -Autor*innen haben Themenvorschläge geschickt – die Redaktion ging in sich und hat gewählt: DRAUSSEN ist das Thema des nächsten Herbstheftes, wir suchen Texte von Autor*innen aus MV, die sich ihm im weitesten Sinne widmen. Die letzten Monate haben Sehnsüchte geweckt und diesem Begriff neue Assoziationen erschlossen: Abgesehen von verheißungsvollen Freiheiten und Ungebundenheiten gehören auch Verlusterfahrungen dazu – außerhalb davon werden gewiss noch ganz andere Ideen im Freien, im DRAUSSEN stecken … Liebe Autor*innen da draußen: Einsendeschluss ist der 1. August 2021. Unveröffentlichte Texte bitte per E-Mail an redaktion (at) risse-mv.de.

Thema Heft 47: DRAUSSEN | Einsendeschluss: 1. August 2021
Bitte senden Sie Ihre unveröffentlichten Texte bevorzugt per E-Mail an: redaktion (at) risse-mv.de
Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise für Autor*innen.

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Die Risse-Redaktion dankt dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes MV sowie dem Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock für die finanzielle Förderung.

RISSE-Sonderheft Nr. 10 | Die Unabweisbarkeit der Kunst. DER DICHTER UWE SAEGER

Sonderheft 10 - "Der Dichter Uwe Saeger"

Das 10. Risse-Sonderheft ist dem umfangreichen künstlerischen Werk des wohl renommiertesten Schriftstellers des Landes Mecklenburg-Vorpommern, dem Dichter Uwe Saeger, gewidmet. Anlass ist das 45-jährige Prosa-Jubiläum des 1948 in Ueckermünde geborenen Autors, dessen erster Erzählband unter dem Titel „Grüner Fisch mit gelben Augen“ 1976 im Hinstorff Verlag Rostock erschien.

Uwe Saegers Schaffensspektrum umfasst viele Gattungen und Medien (Theaterstück, Film-Drehbuch, Radio-Hörspiel, Prosa, Dramatik, Lyrik, Essay). Diese Vielfalt kann selbst ein Sonderheft nicht in allen Facetten abbilden, sondern bestenfalls an Beispielen besonders wichtiger sowie einiger bislang unveröffentlichter Texte zeigen. Unter dem Titel „Die Unabweisbarkeit der Kunst. Der Dichter Uwe Saeger“ konturiert Risse thematisch die literarische Entwicklung des Autors in ihren oft unvermittelten Brüchen. Dabei wird eine bemerkenswerte Kontinuität des Werks seit dessen Anfängen sichtbar. Diese Stabilität kennzeichnet ebenso seine Poetologie: Moralischer Rigorismus, mythische Existenzialität und kompromissloses Erzählen sowie die Regionalgebundenheit seiner Texte sind der Kern seiner literarischen Kunst. Uwe Saeger ist in einem komplexen Verständnis Heimatdichter.

Mit Texten von Uwe Saeger, einem Essay zum Gesamtwerk des Autors von Wolfgang Gabler, einem Interview mit Heide Hampel, Fotografien von Reiner Mnich und Grafiken von Otto Sander Tischbein.

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Die Risse-Redaktion dankt dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes M-V sowie dem Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock für die finanzielle Förderung.

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