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Ausschreibung von Landesstipendien

Das Land Mecklenburg-Vorpommern vergibt jährlich Aufenthalts-, Arbeits- und Reisestipendien an Künstlerinnen und Künstler in den Bereichen Bildende und Darstellende Kunst, Literatur und Musik. [mehr]

Hinweise für Autoren:

Unterstützen Sie unsere Arbeit, indem Sie unsere Hinweise für Autoren (pdf, 75 KB) vor Ihrer Einsendungen beachten!

Texte zum Thema PS gesucht

Die „Risse - Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern“ widmet sich in halbjährlich erscheinenden Heften neuer Literatur aus Mecklenburg und Vorpommern. Für das Herbstheft 2018 sucht die Redaktion Texte von AutorInnen aus MV, die sich dem Thema „PS“ im weitesten Sinne widmen. Was unter PS verstanden sein will, überlassen wir ganz den AutorInnen und freuen uns auf Einsendungen für Heft 41 bis zum 1. August 2018.
PS: Postskriptum, Pferdestärke, pro Sekunde, Psalm, Photoshop, PlayStation, Pseudonym, Proseminar, Photosynthese, Persönlichkeitsstörung, Periodensystem der Elemente, …

Thema Heft 41: PS | Einsendeschluss: 1. August 2018
Bitte senden Sie Ihre unveröffentlichten Texte bevorzugt per E-Mail an: redaktion (at) risse-mv.de
Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise für AutorInnen:
Hinweise_fuer_Autoren.pdf

13. bis 27. Juli 2018 | Rathaus Rostock | Mo bis Fr von 6 bis 19 Uhr Ausstellung | RISSE-Grafiken aus 20 Jahren

Im Kontext des 20-jährigen Jubiläums der Literaturzeitschrift Risse zeigt eine Ausstellung im Rostocker Rathaus Original-Risse-Grafiken aus 20 Jahren. Sie dokumentiert, dass Risse sich nicht nur der Förderung von Literatur, sondern auch von Bildender Kunst seit Beginn des Bestehens verpflichtet fühlt: In jedem Heft erscheinen unveröffentlichte Grafiken von KünstlerInnen aus M-V. Die Ausstellung „Risse-Grafiken aus 20 Jahren“ ist vom 13. bis 27. Juli 2018 wochentags von 6 bis 19 Uhr im Rathaus Rostock zu sehen.

Die Risse-Redaktion dankt dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, dem Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock sowie dem Büro des Oberbürgermeisters der Hanse- und Universitätsstadt Rostock (Stadt- und Universitätsjubiläum 2018/2019) für die Unterstützung und finanzielle Förderung.

Das Frühjahrsheft im 20. RISSE-Jahr

RISSE-Heft Nr. 40 mit dem Schwerpunktthema RADAR

Was haben die RISSE in diesem Heft 40 im 20. Jahr der Zeitschrift nicht alles auf dem Schirm! Im Fruhjahrsheft reitet die Redaktion auf einer besonderen elektromagnetischen Welle. Der ausgerufene Begriff stand Anfang der 50er Jahre erstmals im Rechtschreibduden: Radar [?a?da??], das oder der.

Die RISSE-AutorInnen haben so einiges auf dem Radar und literarisch geortet: Jurgen Landt muss Brot holen, in Martin Graupners Geschichte ist ein Mann mit Frau Holle auf einer Wellenlange, Anne Martin empfangt tierische Heimatsignale, Kurt Scharfs Protagonist kartiert seine Strase, Ulrike Sebert kennt Folgen funktechnischer Posten, Marion Skepenat erzahlt von einem Wunderkind, Uwe Schloen war neulich in einem italienischen Dorf, Uta Kindermann wirft den Blick auf eine dunkle Zeit, Andre Hatting lautmalt in Weimar, Lisa Kupietz‘ Helden geraten nicht nur in eine Radarfalle, Roland Urban ist in einem U-Boot unterwegs. Elf AutorInnen, darunter wie in jedem Heft – ganz ohne Quotenregelung dazu – ein RISSE-Debut. Die Grafiken fertigte der Sanitzer Kunstler Josef A. Kutschera.

RISSE-Autor Wolfgang Schreyer ist im November letzten Jahres gestorben. Erstmals entschied sich die Redaktion fur den Wiederabdruck eines Textes – ein Gesprach mit dem Ahrenshooper Autor, das vor 16 Jahren gefuhrt wurde. Sein Sohn Paul Schreyer erinnert an die produktiven Jahre danach.

Im Sommer gibt es noch etwas zu reisen: LeserInnen konnen sich auf das neunte Sonderheft, das Jubilaumsheft zum 20-Jahrigen, freuen, das am 13. Juli 2018 zum Thema „RISSE“ erscheinen und von einer Ausstellung im Rostocker Rathaus begleitet wird.


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