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Ausschreibung von Landesstipendien

Das Land Mecklenburg-Vorpommern vergibt jährlich Aufenthalts-, Arbeits- und Reisestipendien an Künstlerinnen und Künstler in den Bereichen Bildende und Darstellende Kunst, Literatur und Musik. [mehr]

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Einladung zur RISSE-Lesung

RISSE, Nr. 55
Sonderheft "Wolfgang Gabler"

Heft 55 „WAHNSINN“ und Sonderheft 12 „Wolfgang Gabler“

Es lesen: Ron Winkler, Roland Gutsch und Dietmar Guth

Fr, 16.01.2026 |19:30 Uhr | Literaturhaus Rostock im Peter-Weiss-Haus

(Möckelsaal, Doberaner Str. 21, 18057 Rostock)

Die RISSE-Redaktion lädt am Freitag, den 16. Januar 2026 um 19:30 Uhr in das Literaturhaus Rostock im Peter-Weiss-Haus zur Präsentation der 55. Ausgabe „WAHNSINN“ und des 12. Sonderheftes „Wolfgang Gabler“ der Literaturzeitschrift RISSE ein. Es lesen Ron Winkler, Roland Gutsch und Dietmar Guth.

Heft 55 der RISSE ist des Wahnsinns fette Beute: Prosa und Lyrik, die aberwitzige Vielfalt versprechen, irre und verrückte Texte von Steffen M. Diebold, Jürgen Landt, Bertram Reinecke, Holger Lehmann, Marion Skepenat, Kai Pohl, Carola Weider und Ron Winkler nähern sich dem Phänomen Wahnsinn. Im Literarischen Leben sinniert Jan Bonin über Zwei Bücher zum Thema Wahnsinn, die ich lesen, auf jeden Fall aber schreiben würde, wenn Zeit dafür wäre, während sich Wiedergelesen radikal radial einer gewissen Mrs Dalloway, mithin Virginia Woolf, widmet. Die Grafiken der Ausgabe stammen von Gisela Stamer-Roßberg.

Sonderheft 12 widmet sich mit Texten – Erinnerung und Erzählung, Analyse und Elegie – von Freund:innen, Kolleg:innen, Autor:innen und Wegbegleiter:innen dem Wirken von Wolfgang Gabler (1954-2024). Als bester Kenner der nordostdeutschen Gegenwartsliteratur, Lektor, Dozent und Schreibwerkstättenleiter, als Publizist und Kritiker und nicht zuletzt als Literaturenthusiast prägte der Literaturwissenschaftler Wolfgang Gabler über ein Vierteljahrhundert hinweg die Zeitschrift RISSE und ihre Redaktion – und darüber hinaus in ganz entscheidendem Maße das literarische Leben in Mecklenburg-Vorpommern.

RISSE mit einer Doppelpräsentation zu WAHNSINN und Wolfgang Gabler: Wir freuen uns auf die Lesung mit Ron Winkler, Roland Gutsch und Dietmar Guth am 16. Januar 2026 um 19:30 Uhr im Literaturhaus Rostock. In Kooperation mit dem Literaturhaus Rostock und der Lesewiese terrain vague. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

RISSE bestellen: Die RISSE finden sich im sehr gut sortierten Buchhandel oder lassen sich unter www.risse-mv.de/bestellen oder per E-Mail an verwaltung (at) risse-mv.de ordern.

Texte zum Thema „ECKE“ gesucht

Die RISSE – Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern widmet sich in halbjährlich erscheinenden Heften neuer Literatur aus MV.

Um die Ecke denken! Wir sind also eindeutig des Wahnsinns fette Beute, lassen uns aber in keine Ecke stellen, sondern wollen auch im nächsten Heft der RISSE (Heft 56) um die Ecke denken. Also: an die Ecke. An die Straßen- und Raucherecke, die Rätsel- und Witzecke, nicht zu vergessen die Leseecke, genauso wie an die Eckkneipe, den Eckball, Eckzahn oder Eckensteher. Alles eckig.

Ob die Autor:innen dabei ein kleines Stück von etwas, eine Gegend, einen Winkel, eine Szene und Nische oder einen Punkt in den Blick nehmen, in dem Linien oder Flächen zusammenstoßen, in jedem Fall gilt: Texte zum Thema ECKE, wie immer im weitesten Sinne, sind gewünscht, anecken dürfen, also befugt sind Schreibende aus allen Ecken und Enden MVs. Einsendeschluss ist der 15. März 2026. Unveröffentlichte Texte mit Charakter, Ecken und Kanten, aber bitte nicht unrund und ungelenk, mit dem Betreff „Ecke“ bevorzugt per E-Mail an redaktion@risse-mv.de.

• Thema Heft 56: ECKE | Einsendeschluss: 15.03.2026

• Betreff „Ecke“ | E-Mail an: redaktion (at) risse-mv.de

• Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise für Autor:innen

RISSE-Heft Nr. 54 | SATT

RISSE, Nr. 54

satt. Ein so kleines Wort und doch so viele, sattsam widersprüchliche Bedeutungen: nicht hungrig, zufriedenstellend und überdurchschnittlich, unerträglich und leid, leuchtend und intensiv, deftig und reichlich … „Es ist genug für alle da.“ Unter diesem Motto machen Organisationen wie Brot für die Welt und die Welthungerhilfe darauf aufmerksam, dass entsetzlich viele Menschen an Hunger, Unter- und Mangelernährung sowie Armut leiden, obgleich weltweit genügend Nahrung für alle produziert wird.

Wir stillen mit Heft 54 den kleinen Hunger nach Sinn, Bedeutung – und neuer Literatur aus Mecklenburg und Vorpommern: mit Texten von Kai Pohl, Beat Mundwiler, Anja Kapunkt, Jürgen Landt, Peter Wawerzinek, Roland Urban, Everest Girard, Carola Wieder und Holger Lehmann.
Die Grafiken gestaltete Takwe Kaenders. Um „Wortspiel & Widerstand“ sowie die Lesewiese terrain vague geht es im Literarischen Leben; zu ihrem 50. Todestag widmen wir uns in der Rubrik Wiedergelesen Mascha Kaléko; Euphoricus und Dysphoricus nehmen sich der Literaturnobelpreisträgerin Han Kang an; in der Literaturkritik stürzen wir uns auf Clemens Schittko, Clemens Meyer, Arno Geiger, Isabelle Lehn und Wolfgang Koeppen. Es ist genug für alle da.

Dank

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Die RISSE-Redaktion dankt dem
Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie dem Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock für die finanzielle Förderung.
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