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Ausschreibung von Landesstipendien

Das Land Mecklenburg-Vorpommern vergibt jährlich Aufenthalts-, Arbeits- und Reisestipendien an Künstlerinnen und Künstler in den Bereichen Bildende und Darstellende Kunst, Literatur und Musik. [mehr]

Hinweise für Autoren:

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RISSE-Heft Nr. 47 | Thema: DRAUSSEN

DRAUSSEN ist das Thema des aktuellen Herbstheftes der Risse, denn die letzten Monate haben diesem Begriff durchaus neue Assoziationen erschlossen. Abgesehen von verheißungsvollen Freiheiten gehören gewiss auch Verlusterfahrungen dazu – jenseits davon fanden die Risse-Autor:innen noch ganz andere Ideen im Freien: David Lorenz ahnt ein Draußen, dass er drinnen sucht, Ulrike Seberts Protagonistin findet sich außerhalb der Weltsicht ihres Dorfes und ihrer Familie wieder und Roland Urbans Lyrik braucht viel Zeit, bis sie aufsteht, um das Draußen zu begießen.
In Heft 47 im 24. Jahrgang ist zu lesen, warum sie mudu, den Grafiker dieser Ausgabe, in Finnland den „Mückenmann“ nennen, wie Peter Wawerzinek sich an das literarische Leben in den Zweitausendern erinnert und, im Interview mit Benjamin Fredrich, was es mit dem Katapult-Verlag in Greifswald auf sich hat. Der Beginn weiblichen Dichtens in Deutschland wird durch Sibylla Schwarz markiert, ihr ist zu ihrem 400. Geburtstag die Rubrik „Wiedergelesen“ gewidmet, während sich die literaturkritischen Beiträge ganz den zeitgenössischen Neuerscheinungen zuwenden. Für die interessierten Leser:innen da draußen: Das Heft erscheint am 24. November 2021. Zu finden im sehr gut sortierten Buchhandel und auf risse-mv.de/bestellen.

Texte zum Thema VORWÄRTS gesucht

Erinnern Sie sich noch an diese merkwürdige Losung: „Vorwärts immer, rückwärts nimmer!“? Die Risse-Redaktion schaut voraus, es geht voran, ab und los, nach vorn: Für das Frühjahrheft sucht die Literaturzeitschrift Risse Texte von Autor:innen aus MV zum Thema VORWÄRTS – wie immer im weitesten Sinne. Denn VORWÄRTS ist nicht nur ein schönes Adverb, sondern auch Name einiger Sportvereine, Publikationen und Schiffe sowie nicht zuletzt Beiname eines bei Waterloo berühmt gewordenen Marschalls aus Rostock. Nun geht der Blick aber in Richtung des angestrebten Ziels, in die Zukunft! Vorwärts und nicht vergessen: Einsendeschluss ist der 1. Februar 2022. Unveröffentlichte Texte bitte per E-Mail an redaktion@risse-mv.de.

Thema Heft 48: VORWÄRTS | Einsendeschluss: 1. Februar 2022
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Die Risse-Redaktion dankt dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes MV sowie dem Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock für die finanzielle Förderung.

RISSE-Sonderheft Nr. 10 | Die Unabweisbarkeit der Kunst. DER DICHTER UWE SAEGER

Sonderheft 10 - "Der Dichter Uwe Saeger"

Das 10. Risse-Sonderheft ist dem umfangreichen künstlerischen Werk des wohl renommiertesten Schriftstellers des Landes Mecklenburg-Vorpommern, dem Dichter Uwe Saeger, gewidmet. Anlass ist das 45-jährige Prosa-Jubiläum des 1948 in Ueckermünde geborenen Autors, dessen erster Erzählband unter dem Titel „Grüner Fisch mit gelben Augen“ 1976 im Hinstorff Verlag Rostock erschien.

Uwe Saegers Schaffensspektrum umfasst viele Gattungen und Medien (Theaterstück, Film-Drehbuch, Radio-Hörspiel, Prosa, Dramatik, Lyrik, Essay). Diese Vielfalt kann selbst ein Sonderheft nicht in allen Facetten abbilden, sondern bestenfalls an Beispielen besonders wichtiger sowie einiger bislang unveröffentlichter Texte zeigen. Unter dem Titel „Die Unabweisbarkeit der Kunst. Der Dichter Uwe Saeger“ konturiert Risse thematisch die literarische Entwicklung des Autors in ihren oft unvermittelten Brüchen. Dabei wird eine bemerkenswerte Kontinuität des Werks seit dessen Anfängen sichtbar. Diese Stabilität kennzeichnet ebenso seine Poetologie: Moralischer Rigorismus, mythische Existenzialität und kompromissloses Erzählen sowie die Regionalgebundenheit seiner Texte sind der Kern seiner literarischen Kunst. Uwe Saeger ist in einem komplexen Verständnis Heimatdichter.

Mit Texten von Uwe Saeger, einem Essay zum Gesamtwerk des Autors von Wolfgang Gabler, einem Interview mit Heide Hampel, Fotografien von Reiner Mnich und Grafiken von Otto Sander Tischbein.

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Die Risse-Redaktion dankt dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes M-V sowie dem Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen der Hanse- und Universitätsstadt Rostock für die finanzielle Förderung.

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