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Ausschreibung von Landesstipendien

Das Land Mecklenburg-Vorpommern vergibt jährlich Aufenthalts-, Arbeits- und Reisestipendien an Künstlerinnen und Künstler in den Bereichen Bildende und Darstellende Kunst, Literatur und Musik. [mehr]

Das RISSE Nr. 38 ist da!


Pünktlich zum Sommeranfang ist das RISSE-Frühjahrsheft erschienen. Rund um das Thema BEIFANG wurden von den Autoren Texte an die Redaktion geschickt. Dabei füllte sich das Netz mit Wastelandfragmenten und krummen Gärtnern und vielen weiteren prosaischen und lyrischen Beifängen. Also haben wir nicht, wie es sonst üblich ist, den Beifang zurück ins Meer geworfen, sondern ihn sorgfältig auf die Seiten gelegt und in das Frühjahsheft sortiert.

Eine gespannte Lektüre wünscht die RISSE-Redaktion.

Hier können sie neue und ältere Ausgaben bestellen und die RISSE abonnieren >>

Ankündigung der Redaktion

Texte zum Thema FAHRIG gesucht

Die Zeitschrift „RISSE - Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern“ widmet sich in halbjährlich erscheinenden Heften neuer Literatur aus Mecklenburg und Vorpommern.

Möglicherweise sagt man heutzutage etwas anderes, um das Wort geht es doch auch gar nicht, sondern um das Thema des Herbstheftes: FAHRIG ist das neue Sujet für das Heft 39. Die Redaktion sucht Texte von AutorInnen aus MV, die sich dem Thema im weitesten Sinne widmen. Wieder ist das Offensichtliche nur ein Teil und Mittel des Ganzen.

Thema: FAHRIG
Einsendeschluss: 1. August 2017.

Bitte senden Sie Ihre unveröffentlichten Texte bevorzugt per E-Mail an: redaktion (at) risse-mv.de
Bitte beachten Sie auch unsere Hinweise für AutorInnen.

 

 

Einladung zur Lesung und Präsentation des Frühjahrsheftes Nr. 36

Risse-Heft Nr. 36 mit dem Schwerpunktthema: Schweigen

„Aus dem Schweigen kommt alle Kraft“, wusste bereits Bernhard von Clairvaux (1091-1153): Unser Büro mussten wir aufgrund der Vielzahl an Einsendungen zeitweise zur Schweigezone erklären. Wir konnten uns in Schweigen hüllen, doch nun, mit der Herausgabe der neuen Risse, dürfen wir endlich unser wochenlanges Schweigegelübde beenden.

Reden ist Silber und Schweigen (jedenfalls was diese Ausgabe betrifft) in der Tat Gold: Unsere AutorInnen halten nichts von Schweigespiralen und schreiben vom Schweigen anstatt zu reden. Daniela Albrecht schreitet gegen ein betretenes Schweigen in der Kirche ein, C. I. Schlegels Schweigerin braucht Elvis und Tobias Reußwig erzählt von Scheinwegen verborgener Zeichen.
Gar nicht verborgen, sondern ganz offen sind die Zeichnungen vom Schweigen in diesem Heft. Unsere Risse-Grafik-Debütantin heißt Anne Wende; sie gewann im letzten Jahr den Jurypreis des ILLUSTRADE-Festivals und damit die Gestaltung dieses Risse-Heftes. 

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Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Lesung und Präsentation des Frühjahrsheftes (Heft 36 im 19. Jahrgang) am Freitag, 27.05.2016 um 19:30 Uhr im Kulturkombinat Bunker in Rostock (Neptunallee 8, 18057 Rostock) ein.

Es lesen Daniela Albrecht, Antje Maaser und Carola Weider.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.
In Kooperation mit Kulturkombinat Bunker in Rostock e.V.

Einladung zur Lesung

RISSE IN BERLIN macht BLAU

am Dienstag, 17.11.2015 um 20:00 Uhr
im WATT in Berlin

Wir laden Sie und Ihre Freunde herzlich zur Lesung und Präsentation des Herbstheftes (Heft 35 im 18. Jahrgang) am Dienstag, den 17. November 2015, um 20 Uhr ins WATT (ex-Rumbalotte, Metzer Str. 9, 10405 Berlin) ein.

Es lesen Bertram Reinecke und Roland Urban; Katja Klemt liest Jürgen Landt.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.
Im Rahmen des Literaturfestivals im Prenzlauer Berg:
"PROTOKOLLSTRECKE 2 - Von Müggelheim nach Spindlersfeld"

 

RISSE-Heft Nr. 35 mit dem Schwerpunktthema: BLAU

Das Heft 35 widmet sich dem Thema "BLAU". Diese Farbe macht für das Auge eine sonderbare und fast unaussprechliche Wirkung. Das ging nicht nur Goethe so, der etwas Widersprechendes von Reiz und Ruhe im Anblick der Farbe Blau sah. Obgleich Blau zu den "kalten" Farben zählt, steht es in Literatur und Kunst für Ferne und Sehnsucht, erlangte im 19. Jahrhundert im Motiv der blauen Blume als Sinnbild der Suche nach Erfüllung große Bedeutung und ist aus den Bildern und Gedichten der Expressionisten im 20. Jahrhundert nicht wegzudenken. Da wäre vielleicht eine Befreundung für Blau, welch Glück, welch reines Erlebnis, begeisterte sich Gottfried Benn.

Auf uns hatte die Farbe auch Wirkung. Wir wollen mit dieser Ausgabe BLAU machen, aber nicht blaumachen: Ob das Blau nun Blut oder Blumen, Brief oder Reiter, Himmel oder Meer, Dunst oder Fleck, Auge oder Stunde betrifft - erleben wir unser blaues Wunder? Peter Wawerzinek tastet sich in seinem Risse-Debüt durchs Blaue, Anja Kapunkts Held greift zum Pinsel, Jens Stüwe treibt es an einen verlassenen Ort, Manuela Kunzes Story konfrontiert mit einer merkwürdigen Diagnose, Jürgen Landt bekommt einen blauen Brief.

Jurypreis der ILLUSTRADE 2015

Die ILLUSTRADE 2015 – das erste Festival für Illustration in Rostock war ein Erfolg

Die erste ILLUSTRADE ging am Sonntag mit einer Preisverleihung im Kröpeliner Tor zu Ende. Das Festival für Illustration präsentierte vom 10. bis zum 13. September 2015 Newcomer und etablierte Künstler in Rostock. Neben der Hauptausstellung mit rund 100 Arbeiten von 19 Illustratoren im Kröpeliner Tor fanden diverse überwältigend gut besuchte Aktivitäten an 13 verschiedenen Locations in Rostock statt: Ausstellungen und Workshops, Künstlergespräche und Lesungen, Party und Film, Aktionen und Diskussionen rund um das Thema Illustration in MV. Unterstützt wurde das Illustrationsfestival von zahlreichen Sponsoren und Partnern sowie der Hansestadt Rostock.

Zum Auftakt zeigte sich die Kulturamtsleiterin Dr. Michaela Selling begeistert vom ehrenamtlichen Engagement der zehn Initiatoren des Festivals. Die Ausstellung im Kröpeliner sahen innerhalb von drei Tagen über 550 Besucher. Hunderte Rostocker besuchten die weiteren Veranstaltungen des 4-tägigen Events. Die Initiatoren zogen eine positive Bilanz: Das erste Festival für Illustration in Rostock war ein voller Erfolg. In zwei Jahren soll die zweite ILLUSTRADE stattfinden.

Der Jurypreis der ILLUSTRADE 2015 geht an die Grafikerin Anne Wende aus Wrangelsburg bei Greifswald.

Er wurde gestiftet von der Zeitschrift „RISSE - Zeitschrift für Literatur in Mecklenburg und Vorpommern“ und durch das Redaktionsmitglied Dr. Anne Blaudzun übergeben. Der Preis: Die Veröffentlichung von sechs Grafiken in einer Ausgabe der RISSE.

Dr. Anne Blaudzun (v. r.), Anne Wende, Mathias Beier

Ersteigern Sie RISSE-Grafiken für den guten Zweck!

Zur Unterstützung der RISSE-Literaturzeitschrift können Sie Grafiken des RISSE-Grafikers Matthias Dettmann ersteigern!

Die Gebote werden täglich aktualisiert. Zu jeder ersteigerten Grafik schenken wir Ihnen eine RISSE-Ausgabe mit Grafiken des Künstlers.

Schicken Sie uns Ihr Gebot über redaktion (at) risse-mv.de oder über Facebook!

Die Höchstbietenden werden schriftlich benachrichtigt.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir wünschen Ihnen viel Glück!

Ihre RISSE-Redaktion

.: ZU DEN GRAFIKEN

Kulturabbau stoppen!

Liebe RISSE-Autorinnen und -Autoren,

der RISSE-Redaktion ist es ein dringliches Bedürfnis, Ihnen für Ihr Engagement gegen die drohende Gefahr weiterer Kürzungen der Landesförderung für unsere Literaturzeitschrift sehr herzlich zu danken. Wir waren überrascht von der Vielzahl der E-Mails an das Kultusministerium des Landes, und wir waren berührt von der Eindringlichkeit, mit der Sie die Bedeutung der RISSE für Ihre künstlerische Arbeit beschrieben haben. Dafür, dass sich auch AutorInnen für den Erhalt der RISSE eingesetzt haben, deren Texte die Redaktion mehrmals abgelehnt hat, sind wir besonders dankbar. Solche Ablehnungen – das sollte vielleicht an dieser Stelle gesagt sein – sind nie persönlich gemeint, sondern allein dem Bestreben zuzurechnen, die literarische Qualität eines jeden Heftes der RISSE auf das höchstmögliche künstlerische Niveau zu bringen.
Im Ergebnis Ihrer Unterstützung fand ein sehr konstruktives Gespräch zwischen der Referatsleiterin „Literatur“ der Abteilung Kultur, Frau Marbs, sowie der Sachbearbeiterin, Frau Tzschoppe, und der Redaktion statt.
Natürlich wissen wir um die Zwänge auf beiden Seiten: die Haushaltslage hier, die Herausforderungen an eine ehrenamtlich arbeitende Redaktion dort. Dieser Austausch lässt aber hoffen, dass es – zumindest vorläufig – nicht zu weiteren Kürzungen kommt. Mehr noch: Die Redaktion wird ab 2011 wieder in der Lage sein, alle zwei Jahre ein Sonderheft mit ausschließlich literarischen Texten herauszugeben.
Ohne Ihre Unterstützung wäre dieses positive Ergebnis nicht zustande gekommen. Es wurde deutlich, dass die vielen leidenschaftlichen Zuschriften auch die MitarbeiterInnen des Ministeriums beeindruckt und ihnen die Wichtigkeit der RISSE für die Literatur des Landes unmissverständlich vor Augen geführt haben.
Dafür danken Ihnen noch einmal alle RedakteurInnen der Zeitschrift RISSE. Unsere Literaturzeitschrift dürfen wir nun mit noch mehr Recht als gemeinsames Projekt von Schreibenden und Lesenden im Land begreifen.

 

 


Risse e.V., Arno-Holz-Straße 1, 18057 Rostock
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